Um in Herausforderungen und persönlichen Katastrophen handlungsfähig zu bleiben, also resilient zu sein, braucht es neben einigen wesentlichen Kompetenzen auch ein intaktes soziales Netzwerk.

Doch wie das so ist, soziale Netzwerke sind nicht statisch und in einer ständigen Bewegung.

Hier eine kleine Übung – gefunden in #mixtapeofyourlife – für den kleinen Check-up:

  1. Stell Dir vor, Du wärest eine Insel. Mit allen Facetten, die für Dich diese Insel ausmachen: Berge, Strand, Palmen, Höhlen, Bootsstege oder Vulkan, Dschungel. Wenn Du magst, zeichne sie in die Mitte eines Blattes.

  2. Um diese Insel lagern Boote – die stehen für die Menschen, mit denen Du in Beziehung stehst. Kleine Junken, große Yachten, Fischerboote oder Tretboote. Sie liegen vielleicht am Steg, lagern auf dem Strand oder schwimmen, etwas weiter weg, auf dem Wasser.

  3. Nun schau Dir das entstandene Bild genauer an. Wer ist wohin geraten? Sind es viele Boote – vielleicht irgendwie zu viele? Oder vermisst Du einige? Bist Du zufrieden mit dem was Du siehst?

  4. Nun denke darüber nach, ob Deine Lieblingsmenschen wissen, wie gern Du sie hast? Wie pflegst Du Deine Beziehungen, die Dir wichtig sind? Kannst Du auch diese gehen lassen, die an Bedeutung für Dich verloren haben? Zeichnet sich vielleicht sogar ein „neues Boot“ am Horizont ab? – Hab Mut, schau hin und fang an.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.